Ich habe 2009 ca. 30 Bücher gelesen. Ein ständig wachsender Anteil entfällt dabei auf Hörbücher. Das hängt damit zusammen, dass ich viel in Zügen, Straßenbahnen und Flugzeugen “lese” – hier hilft mir ein Kopfhörer bei der Konzentration – und dass es nicht so belastend für die Augen ist – ich sitze eh schon mehrere Stunden am Tag am Computerbildschirm.
Glaubt man Frank Schirrmacher, dessen Buch “Payback” mein erstes Buch 2010 war, haben Buchleser ein anderes Hirn als “Google-Klicker”. Sie verarbeiten Informationen anders, sequentiell, tiefgründiger, mit mehr Aufmerksamkeit.
Nebenbei gesagt, ich fand das Schirrmacher-Buch – entgegen vieler professioneller Kritiker – hervorragend. Auch ich bin, beruflich bedingt, zu Multitasking verdammt und spüre immer mehr die negativen Seiten. Also, hoch lebe das altmodische Buch!
Was brachte der Jahrgang 2009?
Ich will in den nächsten Wochen hier mehr zu Einzeltiteln schreiben. Vorerst steht aber wieder mal eine USA Dienstreise an …
James Patterson: Denn zum Küssen sind sie da *** Jeffery Deaver: Der Täuscher *** Markus C. Schulte von Drach: Der fremde Wille *** Andrew Davidson: Gargoyle *** Tess Gerritsen: Grabkammer *** Harlan Coben: Kein Sterbenswort *** Richard Morgan: Kovacs *** Preston/Child: Thunderhead *** Tess Gerritsen: Scheintot *** Carlos Ruiz Zafon: Der Schatten des Windes *** Bankhofer: Gesundheit aus dem Kochtopf *** David Allen: Wie ich die Dinge geregelt kriege *** Pieper: Sauna – Entspannung und Gesundheit *** Haruki Murakami: Wilde Schafsjagd *** Daniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt *** Karl Olsberg: Das System *** Haruki Murakami: Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt *** Haruki Murakami: Mister Aufziehvogel *** Haruki Murakami: Gefährliche Geliebte *** Nick Hornby: About a Boy *** Schenk/Görgens: Buddhismus *** Jay Rubin: Murakami und die Melodie des Lebens *** Pease: Die kalte Schulter und der warme Händedruck *** Frank Schätzig: Mordshunger *** Clive Cussler: Höllenschlund *** Vince Ebert: Denken Sie selbst! *** Haruki Murakami: Naokos Lächeln *** Lothar Seiwert: Das Bumerang-Prinzip *** Lothar Seiwert: Zeitmanagement mit Outlook *** Jamie Oliver: Jamies Kochschule *** Jan Prinzhausen: LOGI und Low Carb in der Sporternährung *** Jürgen Reis: Peak Time *** Dr. Dr. Jürgen Gießing: HIT
Es war mein Murakami-Jahr. Meine Top-Bücher: Gargoyle von Davidson, Vermessung der Welt von Kehlmann und Naokos Lächeln von Murakami. (Gibt’s auch bald wieder einen guten Eschbach?)
… to be continued …


Ich habe die Konsole an meinen 32″ (80 cm) Fernseher angeschlossen und über WLAN mit dem Internet verbunden. Zur Zeit besitze ich sieben Spiele:


Oder hab ich doch einfach nur eine besonders sportliche Gans erwischt? Denn: “Manche Freilandgänse sind faul, manche sind richtig sportiv. Ein Tier das sich viel bewegt, wird mehr Kollagen bilden. Dieses Kollagen sorgt für die Zähigkeit des Fleisches. Das heißt, sportliche Gänse haben eine ausgeprägte Kollagenstruktur und müssen daher länger braten als faule Gänse.”






Damit würden den Hobbybastlern zwar die je 1.000 EUR Abmahngebühren erlassen, die prinzipielle Frage, ob JW das Markenrecht auf jede Form eines Tierpfotenabdrucks hat, bleibt aber offen. Auch den vielen anderen (oft ebenso engstirnig) Abgemahnten hilft das nicht.



Die CIA Tochter In-Q-Tel investiert in Visible Technologies, eine Firma, die “Social-Media-Erkenntnisse in Echtzeit” liefern will.
US-Schauspielerin Hilary Swank erklärt im Interview, dass sie der 6-jährige Sohn ihres Lebensgefährten regelmäßig morgens nackt sehe, da sie “ohne” schlafe.
In Wuhan, einer chinesischen Provinzhauptstadt, brachte eine Mutter ihren 14 Jahre alten Sohn mit in den Untersuchungsraum des örtlichen Gesundheitszentrums für Frauen und Kinder. 
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